Nachvollziehbare Entscheidungsprozesse in der industriellen Softwareentwicklung durch Rationale Management
Arbeit |
Masterarbeit, 2007 |
|---|---|
Betreuerin |
Barbara Paech |
Bearbeiter |
Philipp Häfele |
Beschreibung |
Die Anwendung von Rationale Management ist in der Praxis noch nicht
weit verbreitet und geht über die prototypische Anwendung kaum
hinaus. Das Ziel der Arbeit ist es, die in der Wissenschaft diskutierten
Konzepte auf die Anforderungen eines in der Praxis etablierten
Softwareprozessmodells zu übertragen und die dabei gewonnenen
Erkenntnisse festzuhalten. Die Arbeit liefert in diesem Zusammenhang eine Zusammenstellung der Konzepte des Rationale Management, um
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Modellgetriebene Softwareentwicklung
Arbeit |
Bachelorarbeit, 2007 |
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Betreuer |
Jürgen Rückert |
Bearbeiter |
Wotan von Klass |
Beschreibung |
Model-Driven Software Development (MDSD) ist ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung. Bei MDSD steht das Meta-Modell der Anwendung im Mittelpunkt. Ausgehend von diesem Meta-Modell und auf Basis von Vorlagen, werden Softwareartefakte generiert. Ziel dieses Vorgehen ist zum einen die Verkürzung der Dauer der Softwareentwicklung und zum anderen die Verbesserung der Softwarequalität. In dieser Arbeit wird eine Werkzeugkette erstellt, die Softwareartefakte generiert, ausgehend von Entity-Relationship-Modellen. Die Werkzeugkette wird in dem Heidelberg-Mobil Projekt des European Media Laboratory (EML) eingesetzt. |
Durchführung einer Requirements Engineering Fallstudie mit den Methoden TORE, MOQARE und ICRAD
Arbeit |
Bachelorarbeit, 2006 |
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Betreuer |
Andrea Herrmann |
Bearbeiter |
Andreas Brandenburger |
Beschreibung |
Am Lehrstuhl für Software Engineering wird für die Ermittlung und
Beschreibung von funktionalen Anforderungen an Softwaresysteme TORE
verwendet und für die nicht-funktionalen Anforderungen MOQARE. Beide
sind inzwischen in dem Tool Sysiphus integriert. Auf den Anforderungen
in dieser Form baut ICRAD auf, eine Methode zur integrierten Lösung von
Anforderungskonflikten und dem Design einer groben Architektur. Diese
wurde noch nicht in Sysiphus unterstützt und wurde im Rahmen dieser
Bachelorarbeit implementiert. Unklar war bisher, ob die
Toolunterstützung dieser Methoden in Sysiphus benutzerfreundlich ist,
insbesondere auch, wenn man ein größeres Projekt durchgängig durchführt.
Dies wurde in dieser Bachelorarbeit anhand einer umfangreichen
Fallstudie getestet und bewertet. Ziel der Bachelorarbeit war zunächst im ersten Teil die Implementierung einer Toolunterstützung von ICRAD in Sysiphus. Im zweiten Teil der Bachelorarbeit wurde eine größere Fallstudie anhand von Anforderungen aus einem realen Projekt eines Industriepartners toolunterstützt durchgeführt. Im dritten Teil wurde anhand klarer Qualitätskriterien die Benutzerfreundlichkeit der Implementierung von ICRAD und MOQARE während der Fallstudie bewertet. |
Modell-Quelltext-Synchronisierung für Java Quelltexte und Sysiphus
Arbeit |
Bachelorarbeit, 2006 |
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Betreuer |
Lars Borner |
Bearbeiter |
Dirk Dorsch |
Beschreibung |
Die Aufgabe des Studenten war, einen Prototyp für eine Synchronisation zwischen Quelltext und Feinentwurf zur realisieren. Dabei sollten existierende Lösungen und Lösungsvorschläge analysiert und auf das CASE – Werkzeug Sysiphus angepasst werden. Dies umfasste sowohl das Forward Engineering (das Erstellen von Quelltext aus einem gegebenen Modell), das Reverse Engineering (das Erstellen des Modells aus dem Quelltext) als auch das Round-Trip Engineering (das gleichzeitige Ändern von Modell und Quelltext mit anschließender Synchronisation). |
Entwicklung einer Mittelstufen AG Informatik
Arbeit |
Fortgeschrittenenpraktikum, 2006 |
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Betreuerin |
Barbara Paech |
Bearbeiter |
Catalina Filler |
Beschreibung |
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Informatik-Kurs zu entwickeln – aufbauend auf vorhandenem Lehrmaterial - für Mittelstufen-SchülerInnen. Der Kurs soll insbesondere konkretes Übungsmaterial beinhalten. Geplante Lehrkräfte sind Informatik-Studierende (Lehramt / Bachelor / Master). |
Das Gesamtverzeichnis der am Lehrstuhl durchgeführten Arbeiten finden Sie hier.
